Willkommen beim Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Department Troposphärenforschung

Das Institut behandelt in Forschungprojekten, die in enger Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, wichtige Fragen der Atmosphäre und vermittelt in seinen Studiengängen grundlegendes Wissen über die Atmosphäre und das Klimasystem an Studierende der Meteorologie und anderer Fachrichtungen. Erkenntnisse aus der Forschung werden u.a. in Publikationen und auszugsweise auf diesen Webseiten dargestellt. Darüber hinaus werden die Forschungsergebnisse für Anwendungen in Politik, Verwaltung, Unternehmen und für Bürger zur Verfügung gestellt.

 A. Fink, KIT, IMK-TRO
Ist die geplante "Große Grüne Mauer" im afrikanischen Sahel nachhaltig ?

Eine neue Studie unter Beteiligung von Andreas Fink zeigt anhand von Klimadaten die natürlichen Grenzen für dieses ambitionierte Projekt auf.

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 Fritz Waitz, KIT
Atmosphärenforschung: Kleine Eiskristalle mit großer Wirkung

Forschende des KIT und der Universität Wien untersuchen den Einfluss winziger atmosphärischer Eiskristalle im Erdklimasystem.

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  J. Handwerker, KIT
Fortgeschrittene Bodenmessungen zur Unterstützung fortgeschrittener Radare

Im Rahmen des Swabian-MOSES-Experiments setzt das IMK-TRO erstmals ein Messnetz von Geräten ein, die den Niederschlag nach Tropfengröße sortiert messen können.

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 vom Borkenkäfer befallener Baum im Karlsruher OberwaldMarkus Breig, KIT
Baum- und Waldmanagement im Klimawandel

Das Erscheinungsbild unserer Wälder hat sich dramatisch verändert. Dieses Projekt will die nachhaltige Waldbewirtschaftung mit hochauflösenden Klimainformationen unterstützen.

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 Martin Stengel
Podcasts Klimawandel #2: Die geheimnisvolle Zusammensetzung von Wolken

Hören Sie die 2. Folge der Podcastreihe „Karlsruher Beiträge zur Klimaforschung“ mit Prof. Corinna Hoose, IMK-TRO.

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 Andreas Wieser, KIT
Von Gewittern über Starkregen bis Dürreperioden

Helmholtz-Initiative MOSES startet vom IMK-TRO koordinierte Messkampagne zu hydro-meteorologischen Extremen im Bereich der Schwäbischen Alb.

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   Quelle: Ittiz/wikimedia, CC BY-SA
Wie sahen Stürme vor 20.000 Jahren aus?

Stürme waren im Letzten Glazialen Maximum in Europa häufiger und mit stärkeren Windgeschwindigkeiten sowie schwächeren Niederschlägen verbunden als im heutigen Klima

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EHW2021_Punge_PI.pngHeinz Jürgen Punge
Hagel: Gefahr aus dem Himmel wächst

Hagelstürme richten schwere Schäden an – und infolge des Klimawandels werden sie künftig voraussichtlich häufiger und heftiger auftreten. Um den aktuellen Stand der Hagelforschung zu erörtern, richtete das IMK-TRO vom 15. bis 18. März 2021 den 3rd European Hail Workshop aus.

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