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Arktische Mischphasenwolken: Simulation und Vergleich mit in-situ Messungen

Arktische Mischphasenwolken: Simulation und Vergleich mit in-situ Messungen
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Corinna Hoose, Dr. Katharina Loewe

Links:

Arktische Mischphasenwolken: Simulation und Vergleich mit in-situ Messungen

Arctic Sc
Eis- und Flüssigwassergehalt in einer Arktischen Wolke

Kontakt: Dr. Katharina Loewe

Die Arktis ist ein hochsensibler Bereich und anfällig für Veränderungen des Klimas. Wolken spielen eine wichtige Rolle für den Energiehaushalt der Erdoberfläche. Die Ziele dieser Studie sind, die arktischen Mischphasenwolken mit einem hochaufgelösten Modell zu untersuchen. Das Modell ist anzupassen und die Wolkeneigenschaften der Messungen während der Kampagne VERDI  (Vertical Distribution of Ice in Arctic Clouds) mit denen der Simulationen zu vergleichen. Die mikrophysikalischen und optischen Eigenschaften einer arktischen Mischphasenwolke werden genauer betrachtet. Außerdem soll das Modell im Hinblick auf verschiedene Landoberflächen (Eis, Meer) und damit unterschiedlichen Wärmeflüssen weiterentwickelt werden. P { margin-bottom: 0.21cm; }