ProMeTa (Professorale Meteorologie-Tagung) 2026 in Karlsruhe

Professoren und Professorinnen der University Partnership of Atmospheric Sciences (UPAS)-Standorte diskutieren die Zukunft des Faches Meteorologie
Gruppenbild
Von links nach rechts: Thomas Birner (München), Ulrich Achatz (Frankfurt), Susanne Crewell (Köln), Clemens Simmer (Bonn), Ulrich Löhnert (Köln), Henning Rust (Berlin), Peter Spichtinger (Mainz), Felix Ament (vorne, Hamburg), Holger Tost (hinten, Mainz), Bodo Ahrens (Frankfurt), Johannes Quaas (Leipzig), Andreas Fink (Karlsruhe), Corinna Hoose (Karlsruhe), Joaquim Pinto (Karlsruhe), Insa Thiele-Eich (Bonn), Julian Quinting (Köln), Leonie Esters (Bonn), Juan Pedro Mellado (Hamburg), Christoph Renkl (Bonn), Nikki Vercauteren (Köln), Aiko Voigt (Wien), Martina Klose (Karlsruhe), Peter Knippertz (Karlsruhe), Annika Uebachs (Bonn) Foto mit KI bearbeitet. © Martina Klose

22 Meteorologie-Professor:innen von 9 Universitäten aus ganz Deutschland trafen sich in Karlsruhe, um im Rahmen der UPAS (https://www.meteo-upas.de) ProMeTa über Forschung, Lehre und die Zukunft des Fachs zu diskutieren. Das Treffen wurde von UPAS-Chair Prof. Dr. Corinna Hoose (KIT) geleitet und von den UPAS-Koordinatorinnen Insa Thiele-Eich und Annika Uebachs (Universität Bonn) unterstützt.

Themen der zweitägigen Veranstaltung waren:

-             Neuigkeiten zur Forschung an den UPAS-Standorten

-             Bestandsaufnahme und Trends in unseren Studienprogrammen (nicht mehr alle mit dem Namen „Meteorologie“)

-             Erarbeitung eines gemeinsames Mastermodul aller UPAS-Standorte mit dem Arbeitstitel „Future Challenges in Meteorology"

-             Outreach: Schulen & Social Media - Wie erreicht die Meteorologie die nächste Generation?

-             KI in der meteorologischen Ausbildung – aktuelle Entwicklungen & Chancen

-             Perspektiven für die langfristige Zusammenarbeit in UPAS

Nicht zu kurz kommen durfte natürlich der persönliche Austausch. Die Zukunft der Meteorologie wird gemeinsam geschrieben und die ProMeTa 2026 war dafür ein wichtiger Meilenstein!